Biografie
Emilie Richter studiert seit 2024 in der Klasse von Prof. Thomas Grossenbacher an der Zürcher Hochschule der Künste. Zuvor wurde sie während vieler Jahre von Jonas Iten in Zug unterrichtet. 2023 wurde sie als jüngste Studentin in die „classe d’excellence“ von Sol Gabetta aufgenommen.
Weitere Impulse erhielt sie in Meisterkursen u.a. bei Ivan Monighetti, Christian Poltéra, Andrei Baranow und bei Sol Gabetta. 2026 erhielt sie als jüngste Teilnehmerin den 1. Preis in der Kategorie Violoncello beim Rahn-Wettbewerb und wird seither von der Rahn-Stiftung unterstützt. Sie ist mehrfache Erstpreisträgerin im Finale des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs. Zudem gewann sie 2023 den 1. Preis beim internationalen Caneres Musikwettbewerb sowie 2022 den 2. Preis beim Allegra-Wettbewerb. Als Solistin konzertiert Emilie Richter regelmässig mit Orchestern wie dem Swiss Festival Orchestra, den argovia philharmonic, dem Orchester da Vinci sowie den Festival Strings Lucerne. 2026 wird sie als Solistin mit den Zürcher Symphonikern unter Heiko Mathias Förster ihr Debut in der Tonhalle Zürich geben.
Auch kammermusikalisch trat sie bereits mit renommierten Musiker*innen wie Julia Fischer, Andrés Gabetta, Daniel Dodds und Lena Neudauer auf. Sie ist Solocellistin im Schweizer Jugendsinfonieorchester.