Anouk-Minou Toth
Violoncello

Biografie

Anouk-Minou Toth wurde 2009 auf La Palma/Kanarische Inseln in eine Deutsch-Schweizerisch-Ungarische Familie geboren. Sie begann erst mit dem Geigenspiel und im Alter von sechs Jahren mit dem Cello. Derzeit ist sie Jungstudentin bri Danjulo Ishizaka am Julius-Stern-Institut JSI Berlin. 

Wichtige Impulse erhält sie von Antonio Meneses, Marie-Elisabeth Hecker, Wen-Sinn Yang und Conradin Brotbeck. Sie ist zudem Stipendiatin der Musikakademie in Liechtenstein und nimmt an den dort stattfindenden Intensivwochen und Aktivitäten teil.

Bereits mit im Alter von sieben Jahren wird sie als jüngste Teilnehmerin mit dem ersten Preis bei der „International Rising Star Competition“ ausgezeichnet mit einem Auftritt im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. Es folgen weitere erste Preise beim „Schweizer Jugendmusik-Wettbewerb“ wie auch beim deutschen Wettbewerb „Jugend Musiziert“ in den Kategorien Cello Solo, Duo und Klaviertrio. Als Trio erhielten sie eine Einladung an das International Chamber Music Festival in Mantua/Italien, wo sie im Theatro Bibiena und Palazzo Ducale auftraten. Im Duo mit ihrer Schwester Manoush gewann Anouk-Minou den WDR Klassik Preis mit Übertragung im WDR. Sie ist Preisträgerin der „Internationalen Anton Rubinstein Competition“ und gewann den ersten Preis der „International Luigi Cerritelli Competition“ und den „Young Artist Award“ sowie den ersten Preis beim „Internationalen Dotzauer Wettbewerb für Junge Cellisten“. 

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Ihr Debut mit Orchester gibt Anouk-Minou an ihrem zehnten Geburtstag mit dem Symphonieorchester Budwies. Es folgten weitere Auftritte als Solistin mit der Norddeutschen Philharmonie im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, dem Hochschulorchester Fiesole/Italien, dem Lyra Kammerorchester Wien und den Heidelbergern Philharmoniker bei den Mozartfestspielen im Rokokosaal des Schwetzinger Schlosses. 2024 führt sie mit ihren Geschwistern Anatol und Manoush Beethovens Tripel Konzert mit der Erzgebirgischen Philharmonie auf. 

Gemeinsam mit ihren Geschwistern gibt Anouk-Minou regelmässig Konzerte, z.B. am Mantua Chamber Music Festival, am Barock Festival Gstaad, bei Murten Classics, beim Chios Music Festival, im Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, bei den Schlosskonzerten Thun, in der Steinway Piano Galerie Bern, im Menuhin Forum Bern, beim Festival de Paradis in Frankreich, im Rokokotheater Schloss Sanssouci Potsdam, in der Kirche St. Severin Sylt u.a. sowie Benefizkonzerte wie für Medico International beim Gedenkkonzert für Carl Lutz.

Anouk-Minou ist Stipendiatin der Lyra Stiftung, der Jürgen Ponto Stiftung und der Deutschen Stiftung Musikleben, die ihr ein Cello von Lockey Hill aus dem Jahr 1790 zur Verfügung stellt.

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